Lexikon · Handel & Zahlung

Mindestbestellmenge (MOQ)

Die kleinste Menge (MOQ), die ein Lieferant pro Bestellung akzeptiert. Beeinflusst Stückpreis und Lagerbedarf.

Die kleinste Menge (MOQ), die ein Lieferant pro Bestellung akzeptiert. Beeinflusst Stückpreis und Lagerbedarf.

Die Mindestbestellmenge (MOQ) ist die kleinste Menge, die ein Lieferant pro Bestellung akzeptiert. Sie beeinflusst Stückpreis und Lagerbedarf und ist oft Verhandlungssache.

Die MOQ ergibt sich aus der Produktions- oder Verpackungslogik des Lieferanten — etwa einer Mindestcharge, einer Palette oder einem Container. Sie ist oft, aber nicht immer, verhandelbar.

Bedeutung

Warum das für Ihren Import zählt.

Die MOQ bestimmt, wie viel Kapital und Lagerfläche eine Bestellung bindet. Liegt sie über Ihrem Bedarf, steigt das Risiko von Überbeständen.

In der Praxis

So begegnet Ihnen der Begriff.

Liegt die MOQ einer Quelle über Ihrem Bedarf, prüfen wir Alternativen oder bündeln Mengen — damit Sie nicht mehr einlagern müssen als nötig.

Häufiger Fehler

Eine hohe MOQ zu akzeptieren, ohne Lagerkosten und Kapitalbindung gegenzurechnen. Wir prüfen Alternativen oder bündeln Mengen, wo es möglich ist.

Reden wir Klartext über Ihre Ware.

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